Memento mori

Hommage an Irvin D. Yalom

Das folgende Gedicht stellt meine Hommage an Irvin D. Yalom dar. Es befasst sich mit dem Thema Vergänglichkeit und gibt meine Eindrücke des Buches „Denn alles ist vergänglich“ wieder.

Memento mori

Realität ist Illusion, Wirklichkeit wandelt sich. Leere gekleidet in Vergangenheit, kausal berechtigt, doch nicht existent.

Hier und Jetzt ist! Täglich führt uns Hypnos Thanatos vor Augen. Auch wenn wir wissen, so glauben wir nicht. Persönliche Abgrenzung.

Die Gleichheit holt uns alle ein. Und so verschwimmt die Fata Morgana mit ihrem Betrachter.
Memento mori.

Christian Roos

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